ENTE & GANS [Aonicht
än Göös]
Dieses Kapitel umfaßt Enten, Gänse und Säger. Sie gehören
alle zur selben Familie und Ordnung. Auch hier gilt: Die Beschreibungen
sind von Vollständigkeit weit entfernt. Sie sollen lediglich
einen ersten Eindruck vermitteln.
Die Bilder in den Galerien öffnen sich durch Klick auf das kleine
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BRANDENTE
Die
Brandente (Tadorna tadorna) wird heute lieber als Brandgans
bezeichnet. Sie ist eine Halbgans, das heißt, sie ähnelt
in ihrem Habitus Gänsen, besitzt aber auch Merkmale die für
Enten charakteristisch sind.
Die Tiere der europäischen Population sind Küstenbewohner.
Brandenten werden 58 bis 67 Zentimeter groß, besitzen eine
Flügelspannweite von 110 bis 133 Zentimeter. Die Männchen
werden im Schnitt 1200 Gramm schwer, die Weibchen mit durchschnittlich
810 Gramm deutlich leichter.
Der Geschlechtsdimorphismus ist, anders als bei den meisten Enten,
außer beim Gewichtsunterschied, nur gering ausgeprägt.
Im Prachtkleid sind Kopf und Vorderhals des Männchens schwarz-grün
schimmernd. Von den Schultern läuft ein schwarzgrünes
Längsband nach hinten und von der Brust ein Band zum Bauch. Das
restliche Körpergefieder ist weiß. Der signifikanteste
Geschlechtsunterschied ist der rote Schnabelhöcker des Männchens
während der Fortpflanzungszeit.
Brandenten fressen Schnecken, Muscheln und Würmer. Im nordfriesischen
Wattenmeer ernährt sie sich vorwiegend von Herzmuscheln, die
sie bei Niedrigwasser im Schlick findet.
Brandenten sind Brutvögel im nordfriesischen Wattenmeer, im
Winter ziehen sie zum Teil in die südliche Nordsee oder weiter
bis an die französische und spanische Atlantikküste. Zum Teil
verbleiben sie im nordfriesischen Wattenmeer.
GALERIE DER BRANDENTEN
Teil eins:
Brandente
Brandente
Brandente
Brandente
Brandente
Teil zwo:
Brandente
Brandente
Brandente
Brandente
Brandente
Brandente
Brandente
Brandente
Brandente

EIDERENTE
Die
Eiderente (Somateria molissima) ist eine große,
kräftige Meerente. Sie ist mit 58 Zentimetern etwas größer
als die Stockente und wird im Schnitt 2200 Gramm schwer. An Land
wirkt das Tier plump, im Wasser ist die Eiderente jedoch ein guter
Schwimmer und Taucher. Die Eiderente kann bis zu 50 Meter tief
tauchen.
Der Schnabel ist sehr kräftig und verleiht der Eiderente ihr typisches Profil. Die
Erpel der Eiderente unterscheiden sich deutlich von den Weibchen. Im Prachtkleid ist der
Erpel an Rücken und Brust weitgehend weiß, die Brust hat eine dezente Rosafärbung.
Bauch, Flanken, Bürzelmitte, Schwanz und Kopfoberseite sind schwarz. Die Nackenfedern
bilden eine kleine Holle. Im Prachtkleid ist der Schnabel gelbgrün, sonst blau- oder grüngrau.
Im Schlichtkleid kommen im Gefieder deutliche dunkelbraune Anteile hinzu, die klare
schwarz-weiß-Zeichnung geht verloren. Das Weibchen ist das ganze Jahr unauffällig
gelblich-braun bis dunkelbraun.
Die Eiderente ernährt sich überwiegend von Muscheln, die sie tauchend erntet.
Sie kann Muscheln von einer Größe bis zu 40 Millimetern verzehren. Sie frisst außerdem
Schnecken, Krebstiere und Fische. An der Nordseeküste nutzt sie vor allem Miesmuschelbänke.
Sie schluckt die Muscheln ganz mit Schale und knackt und zermahlt die Muschel anschließend im Muskelmagen.
Schalentrümmer werden als Speiballen ausgeschieden.
Die Eiderente lebt in großer Zahl an den arktischen Küsten von Atlantik und Pazifik.
Die zahlenmäßig größten Populationen in Europa leben in Skandinavien. Eine
kleinere Brutpopulation lebt auch an der nordfriesischen Nordseeküste. In der Nordsee und im
Wattenmeer finden sich im Sommer zusätzlich große Zahlen nicht brütender Eiderenten
ein, im Spätsommer kommen noch einmal viele mausernde Enten hinzu.
Interessant anzuschauen ist das Balzverhalten der Eiderentenerpel. Sie balzen mit Lauten, die mit
OU-U-WHOUP nur unzureichend wiedergegeben sind. Dazu pumpen sie die rosa Brust auf, werfen den Kopf in
den Nacken, stellen sich kurz hoch und dann: OU-U-WHOUP.
GALERIE DER EIDERENTEN
Teil eins:
Eiderente
Eiderente
Eiderente
Eiderente
Eiderente
Eiderente
Teil zwo:
Eiderente
Eiderente
Eiderente
Eiderente
Eiderente
Eiderente
>
Teil drei:
Eiderente
Eiderente
Eiderente

PFEIFENTE
Die
Pfeifente (Anas Penelope) ist 40 bis 50 Zentimeter groß,
500 bis 900 Gramm schwer und hat eine Spannweite von 75 bis 86
Zentimetern. Damit ist sie etwas kleiner als die Stockente.
Das Männchen hat im Prachtkleid einen rotbraunen Kopf mit weißer bis cremefarbener
Blässe an Stirn und Schnabelansatz. Der Schnabel ist graublau mit schwarzer Spitze. Die Brust
ist graurosa, das Körpergefieder blassgrau. Der Bauch ist weiß bis cremefarben.
Die Flügel weisen ein weißes Flügelband auf, das sich von der Schulter bis zur
Körpermitte zieht.
Die Weibchen sind ganzjährig unauffällig braun gefärbt.
Die Körperseiten werden zum Bauch hin heller.
Pfeifenten fressen als Tauchenten Wasserpflanzen und
Seegräser, aber auch Gras, Sämereien und Kräuter an Land. Die Nahrungssuche
findet in Dämmerung und Dunkelheit statt.
Pfeifenten fliegen immer in Trupps recht dicht zusammen.
Die Pfeifenten brüten im Norden Europas von Island bis Kamtschatka.
Im nordfriesischen Wattenmeer sind sie teils Durchzügler auf dem Weg nach
Frankreich und Spanien, teils Wintergäste von September-Oktober bis März.
Oft trifft man sie gemeinsam mit anderen Enten und Gänsen an, zum Beispiel den Ringelgänsen.
GALERIE DER PFEIFENTEN
Teil eins:
Pfeifente
Pfeifente
Pfeifente
Pfeifente
Pfeifente
Teil zwo:
Pfeifente
Pfeifente
Pfeifente
Teil drei:
Pfeifente
Pfeifente
Pfeifente
Pfeifente
Pfeifente

REIHERENTE
Die
Reiherente (Aythya fuligula) würde man auf einer
Hallig nicht erwarten. Schließlich ist sie eine Süßwassertauchente.
Dennoch konnten wir mehrere Exemplare auf Hooge beobachten.
Die Reiherente ist mit 40-50 Zentimetern Größe,
einer Spannweite von 67-73 Zentimetern und 500 bis 1000 Gramm Gewicht eine kleinere Ente.
Sie hat einen verhältnismäßig kurzen Schnabel und eine n auffällig runden
Kopf. Das Männchen ist im Prachtkleid schwarz gefärbt mit weißen Flanken und
besitzt am Hinterkopf einen Schopf. Im Schlichtkleid ist das Männchen wie das Weibchen
gefärbt: dunkelbraun mit leicht aufgehellten Flecken.
Reiherenten ernähren sich von Muscheln und Schnecken, die sie auf Tauchgängen bis in
zwei Meter Tiefe erbeuten.
Die Reiherente ist in Nordfriesland Brutvogel. Sie lebt auf Teichen und
Seen mit spärlicher Ufervegetation und überwintert in Trupps auf größeren
Wasserflächen, in Häfen oder geschützten Buchten.
GALERIE DER REIHERENTEN
Reiherente
Reiherente
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STOCKENTE
Die
Stockente (Anas platyrhynchos) ist mit einer Größe
von 50-62 Zentimetern, einem Gewicht von 750 bis 1500 Gramm und
einer Spannweite vom 75 bis 100 Zentimetern die größte
und zudem häufigste europäische Schwimmente. Sie ist
sehr anspruchslos, was Nahrung und Aufenthaltsort angeht.
Der Erpel ist im Prachtkleid grau mit brauner Brust und bräunlichem Rücken.
Ober- und Unterschwanzdecken sind schwarz. Der Kopf ist metallisch grün mit weißen
Halsring, der Schnabel ist gelb-grün. Am Hinterrand der Flügel fällt der
metallisch blaue Spiegel auf. Die Schwanzspitzen sind als „Erpellocke“ aufgerollt.
Im Schlichtkleid sieht der Erpel aus wie die Ente – mit Ausnahme des Schnabels.
Der ist weiter grün-gelblich, bei der Ente grau bis braun.
Die Ente ist
unauffällig brau-grau gefärbt. Auch sie besitzt den blauen Flügelspiegel.
Stockenten fressen vielerlei Wasser- und Landpflanzen, selbst Eicheln und Nüsse.
Auch Krebse, kleine Fische Kaulquappen und anderes Kleingetier dienen ihr zur Nahrung.
Stockenten erlangen ihre Nahrung durch Gründeln oder Seihen.
Stockenten sind in ganz
Europa verbreitet, auf die Halligen kommen sie bevorzugt in den Monaten September bis März.
GALERIE DER STOCKENTEN:
Teil eins:
Stockente
Stockente
Stockente
Stockente
Teil zwo:
Stockente
Stockente
Stockente
Stockente
Teil drei:
Stockente
Stockente
Stockente
Stockente

LÖFFELENTE
Die
Löffelente (Anas clypeata) hat eine Größe
von 40-52 Zentimetern, einem Gewicht von 500 bis 800 Gramm und
einer Spannweite vom 70 bis 84 Zentimetern.
Chrakteristisch ist
der lange Löffelschnabel. Der Schnabel ist länger als
der Kopf.
Der Vorderkörper wirkt im Wasser und im Flug sehr kräftig.
Der Bauch ist dunkel. Beim Männchen im kontrastreichen Prachtkleid
ist der Kopf dunkelgrün, der Bauch rostbraun wie auch die
Flanken.
Das Weibchen ist unauffällig braun-gemustert ähnlich
der Stockente, ausgenommen natürlich der Schnabel.
Löffelenten filtern mit dem Schnabel Plankton, Krebstiere,
Insekten und Samen aus dem Wasser. Zusätzlich ist die Ente
auch in der Lage, zu gründeln. Dabei bleibt sie länger
unter Wasser als die meisten anderen Schwimmenten.
Löffelenten sind im gesamten nördlichen Europa, Amerika
und Asien verbreitet. Sie leben im Sommer auf flachen Gewässern,
im Winter auf Tümpeln, aber auch auf Stauseen. Löffelenten
sind recht wenig scheu.
Anekdotisch sei angemerkt, dass wir einmal
ein Paar schlafende Löffelenten an einer Warft auf Hallig
Hooge antrafen und gerne fotografiert hätten. Jedoch: Die
Vögel weigerten sich beharrlich, ihren Schlaf zu unterbrechen,
behielten den Kopf unter dem Flügel, ganz gleich, welche
Anstalten der Fotograf auch machte.
GALERIE DER LÖFFELENTEN
Löffelente
Löffelente
Löffelente
Löffelente
Löffelente
Löffelente

MITTELSÄGER
Der
Mittelsäger (Mergus serrator) ist 50 bis 60 Zentimeter
groß, wiegt 780 bis 1350 Gramm und hat eine Spannweite von
70 bis 86 Zentimeter. Damit ist er ungefähr so groß
wie die Stockente.
Das Männchen hat im Prachtkleid einen schwarzgrünen Kopf mit auffälliger
zweigeteilter, struppiger Federhaube. Der Halsring ist weiß. Die Brust ist rotbraun,
der Rücken weitgehend schwarz. Im Schlichtkleid sieht das Männchen aus wie das
Weibchen.
Das Weibchen ist an der Oberseite aschgrau, Kopf und hals sind rotbraun. Das
Weibchen des Gänsesägers sieht sehr ähnlich aus, besitzt aber einen
weißen Kinnfleck.
Der Mittelsäger ernährt sich von kleinen Fischen, Krebstieren
und Würmern. Das nordfriesische Wattenmeer ist ein wichtiger
Überwinterungsplatz für die Mittelsäger.
GALERIE DER MITTELSÄGER
Teil eins:
Mittelsäger
Mittelsäger
Mittelsäger
Mittelsäger
Teil zwo:
Mittelsäger
Mittelsäger
Mittelsäger

GRAUGANS
Die
Graugans (Anser Anser) ist eine Feldgans und zählt
zu den häufigsten Wasservögeln Europas.
Sie ist 75 bis
90 cm groß, hat eine Spannweite von 147-182 Zentimetern
und wiegt zwischen 2100 und 4300 Gramm.
Damit ist sie die größte
Art unter den grauen Wildgänsen.
Die Graugans bewohnt dicht bewachsene
Ufer großer Gewässer. Sie ist ein reiner Pflanzenfresser.
Auf den Halligen sind Graugänse das ganze Jahr anzutreffen,
möglicherweise ein Indiz für das Phänomen, dass
Graugänse statt wie früher im Winter nach Süden zu ziehen,
zunehmend immer weiter nördlich überwintern.
GALERIE DER GRAUGÄNSE
Teil eins:
Graugans
Graugans
Graugans
Graugans
Graugans
Graugans
Graugans
Graugans
Graugans
Teil zwo:
Graugans
Graugans
Graugans
Graugans
Graugans

NONNENGANS
Die
Nonnengans (Branta leucopsis) heißt auch Weißwangengans.
Beide Namen erschließen sich von selbst, betrachtet man
die typische schwarz-weiße Gesichtszeichnung der Gans.
Die Nonnengans ist mit 58-69 Zentimetern eine mittelgroße Gans. Sie wird
1500 bis 2000 Gramm schwer und hat eine Spannweite von 132 bis 145 Zentimetern.
Das Gesicht ist weiß, Schnabel und Hals sind schwarz. Die Flügel sind
schwarzweiß quergebändert, der Bauch ist silbergrau-weiß.
Nonnengänse fressen bevorzugt kurzes Gras, insbesondere Andel und Queller, also Salzwiesenpflanzen.
Nonnengänse sind Zugvögel. Sie brüten in Spitzbergen,
Grönland und Russland. Seit den Siebziger Jahren brüten
sie auch auf Gotland und Öland, seit gut 10 Jahren auch in
Schleswig Holstein.
Überwiegend sind die Tiere, die man im
nordfriesischen Wattenmeer beobachten kann aber Wintergäste,
die von Oktober bis März zuwandern.
GALERIE DER NONNENGÄNSE
Teil eins:
Nonnengans
Nonnengans
Nonnengans
Nonnengans
Teil zwo:
Nonnengans
Nonnengans
Nonnengans

RINGELGANS
Die
Ringelgans (Branta bernicla) ist mit 55-60 Zentimetern
Größe, 110 bis 120 Zentimeter Spannweite und einem
Gewicht von 1100 bis 1700 Gramm die kleinste Meeresgans.
Ringelgänse sind schwarzrau mit graubraunem Rücken und schwarz-weiß
geränderten Flanken.
Ober- und Unterschwanzdecke und der Bauch sind weiß.
Schnabel, Beine und Flügel sind schwarz. Die Brustfärbung ist je nach
Unterart heller oder dunkler grau.
Es gib drei Unterarten:
1) Die dunkelbäuchige Ringelgans (Branta bernicla bernicla). Sie ist die von
Linné beschriebene Nominatform. Ihre Brust ist dunkel-schiefergrau, sie hat
kleine weiße Bänder auf den Halsseiten.
2) Die schwarzbäuchige Ringelgans (Branta bernicla nigricans). Das
Körpergefieder hat klare Schwarztöne, der weiße Halsring ist breiter und geschlossen.
3) Die hellbäuchige Ringelgans ((Branta bernicla hrota). Sie hat ein aufgehelltes,
bräunliches Körpergefieder mit schmalen weißen Halsbändern.
Ringelgänse fressen Meerespflanzen, sowie Gras, Kräuter, Moos und Flechten an Land.
Ursprünglich fraß die Ringelgans Seegras, aber nachdem das Seegras in den 1930ern
durch eine aus Nordamerika eingeschleppte Pilzinfektion fast vollständig zugrunde ging,
brach die Ringelganspopulation dramatisch ein. Die Tiere mussten sich auf andere Kost umstellen.
Und so grasen sie die Fennen und Salzwiesen ab, nicht unbedingt zur Freude der Landwirte,
die jedoch eine Ausgleichszahlung vom Land Schleswig-Holstein erhalten.
Und die Ringelgans sorgt - nicht nur an den Ringelganstagen - für Touristen.
Die schwarzbäuchige Ringelgans brütet und überwintert im pazifischen Raum.
Die hellbäuchige Ringelgans brütet in Kanada, Spitzbergen und Grönland und überwintert in Südostengland.
Im Nordfriesische Wattenmeer trifft man auf die dunkelbäuchige
Ringelgans. Sie brütet in Nordsibirien. Auf dem Weg in ihre
Winterquartiere an der französischen Atlantikküste und
in Holland treffen die Ringelgänse vor allem im Frühjahr
und etwas weniger im Herbst zu Tausenden im Wattenmeer ein. Am meisten
Ringelgänse beobachtet man im Wattenmeer zwischen März
und Mai.
Manchmal bleiben kleine Trupps oder Einzeltiere auch den Sommer
über oder sogar im Winter. Meist, wenn die Kraft für den Weiterflug nicht
gereicht hat oder Verletzungen vorlagen.
GALERIE DER RINGELGÄNSE
Teil eins:
Ringelgans
Ringelgans
Ringelgans
Ringelgans
Ringelgans
Ringelgans
Teil zwo:
Ringelgans
Ringelgans
Ringelgans
Ringelgans
Ringelgans
Teil drei:
Ringelgans
Ringelgans
Ringelgans
Ringelgans
Ringelgans
Ringelgans
Ringelgans
Ringelgans
Ringelgans
Ringelgans
Teil vier:
Ringelgans
Ringelgans
Ringelgans
Ringelgans
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