"Viele kamen allmählich zu der Überzeugung, einen großen Fehler
gemacht zu haben, als sie von den Bäumen heruntergekommen waren.
Und einige sagten, schon die Bäume seien ein Holzweg gewesen, die
Ozeane hätte man niemals verlassen dürfen."
Douglas Adams, Per Anhalter durch die Galaxis

AN HOOGES KÜSTE
Ein Spaziergang auf dem Sommerdeich, der Blick schweift immer in Richtung Meer.
Möwenrufe, Austernfischer zanken. Ferien.
Teil eins - am Deich:
Teil zwo - eine Bank um aufs Meer zu schauen:
Teil drei - am Wasser:
Teil vier - andere Perspektive:
Teil fünf - Stein, um die Hallig zu schützen:

PFÄHLE IM MEER
Pfähle im Meer deuten immer auf etwas Menschengemachtes. So wie
das Meer mit ihnen umgeht im Laufe der Jahre, kommt einem der Gedanke:
Das Meer will sie loswerden wie lästige Parasiten.

AN LANDSENDE
An Landsende kamen vor der Eröffnung des Hafens Schlüttsiel die
Gäste an. Man reiste damals noch über Pellworm. Bis in die Siebziger
Jahre hatten die Hooger Fischer ihren Platz an Landsende. Heute
ist Landsende ein ruhiger Ort zum Verweilen, nur das kleine Ausflugsboot
MS Gebrüder von Pellworm legt an manchen Tag dort an. An
Landsende zu sitzen und aufs Meer zu schauen - reine Entspannung!
Im Frühling:
Im Sommer:
Im Herbst und im Winter:

STRANDKORB
Auf Hooge gibt es zwar keinen Strand, aber Strandkörbe. Man kann
sie mieten und in ihnen tun, was Menschen am Meer so gern tun - den
Blick zum Horizont schweifen und dort stehen lassen, das Gehirn
herunterfahren ...
Teil eins:

DIE BADETREPPE
Hooge besitzt wie alle Halligen keinen Strand, sondern eine Halligkante.
Seit fast 100 Jahren ist die Kante steinern. Will der Mensch baden oder ins Watt, muss man
die Steinkante hinabklettern. Oder man benutzt die Treppen.
Teil eins:
Teil zwo:
Teil drei:

BEI HOCHWASSER
"Die Meere sind der sichtbare Beweis dafür, daß Gott über seine Schöpfung geweint hat."
Paul Fort
Im Frühling:
Im Sommer:
Im Herbst und im Winter:

DAS WASSER NAH
Farbe und Form. Immer in Bewegung.
Teil eins:
Teil zwo:
Teil drei:
Teil vier:
Teil fünf:

STILLE WASSER
"Das dunkle Meer // und ein Wildentenruf // im verschwommenen
Weiß."
Matsuo Basho
Im Frühling:
Teil eins:
Teil zwo:
Im Sommer:
Im Herbst:

BEI NIEDRIGWASSER
Niedrigwasser, der niedrigste Wasserstand von
Gewässern; am Meer spricht man auch von Tideniedrigwasser bei Ebbe,
Gezeiten.
(Meyers Lexikon)
Ist das Wasser weg, ist mancher Badegast verärgert.
Der Naturfreund freut sich.
Es gibt die wundervollen Strukturen des Watts zu sehen, Limikolen zu beobachten,
das Leben im Watt zu studieren ...
Im Frühling:
Teil eins:
Teil zwo:
Teil drei:
Im Sommer:
Teil eins:
Teil zwo:
Im Herbst und im Winter:

WATT NAH
Holz. Struktur. Muscheln. Algen. Leben im Watt.
Teil eins:

SCHIFFE & BOOTE VOR HOOGE
Wo der Mensch im Meer wohnt, braucht er ein Boot. Zum Nahrungserwerb.
Zum Spaß. Zum Küstenschutz. Zum Erhalt der staatlichen Ordnung ...
Eins:

HOOGE VON SEE
Annäherungen an eine Hallig.

NACHBARN IM HALLIGMEER
Von jeder Hallig sieht man andere Halligen. Manchmal ganz in der Ferne,
kaum mehr als ein Strich. Manchmal kann man sogar einzelne Häuser auf den
Warften erkennen. Hooges Nachbarn:
Die Insel Pellworm:
Pellworm
Pellworm
Pellworm
Pellworm
Pellworm
Pellworm
Pellworm
Pellworm
Pellworm
Pellworm
Pellworm
Die Hallig Langeness:
Langeness
Langeness
Langeness
Langeness
Langeness
Die Hallig Norderoog:
Norderoog
Norderoog
Norderoog
Norderoog
In weiter Ferne die Hallig Süderoog:
Süderoog
Süderoog

AUF DEM JAPSAND
Der Japsand liegt zwei Kilometer
westlich von Hooge. Er ist der nördlichste und kleinste der nordfriesischen
Außensände. Er misst drei mal zwei Kilometer. Die höchsten Stellen liegen ungefähr
einen Meter über dem Mittleren Tidehochwasser.
Der Japsand bewegt sich wie auch die anderen Sände nach Osten in Richtung Küste.
Im Jahre 2050 wird er vermutlich mit dem Norderoogsand verschmolzen sein und Hallig
Norderoog unter sich begraben.
Der größte Teil des Japsandes liegt in der Schutzzone I des Nationalparks. Das
Betreten ist weitgehend verboten. Er wird von Hooge aus durch die Schutzstation Wattenmeer betreut. Die
Nordspitze des Japsandes von Hooge aus in geführten Wattführungen der Schutzstation zugänglich.
Japsand
Japsand
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SEENEBEL
Seenebel ist ein Sonderfall des Advektionsnebels - also eines Nebel,
der sich heranbewegt. Das Wasser ist im Frühling deutlich kühler
als das Land. Kommt es dann zu einer Bewegung der über dem
Land befindlichen warmen Luft, kühlt sie sich über dem
Wasser schnell ab. Nach Erreichen des Taupunkts bilden sich Wassertropfen
und lagern sich dann als dünne Nebelschicht über der Wasserfläche.
Daher spricht man auch von einem Kaltwassernebel. Und kann sich,
gerät man in einen solchen, auf einmal die Stimmung von Schauerromanen
vorstellen: eiskalter Hauch über englischem Land, in der Ferne
heult ein Hund, von See naähert sich ein unbekanntes Schiff
mit knarrendem Rigg. Seenebel zieht schnell auf - und wieder ab.
Eins: