Oland erhielt 1965 bis 1967 einen Sommerdeich, um die Heuernte
vor Hochwasser zu schützen. Auch der kleine Hallighafen entstand
damals so wie er heute noch ist. Auf dem Sommerdeich läßt
sich die kleine Hallig schön umrunden. Oft kann man von einem
Ufer zum anderen sehen.
Im Osten der Hallig kann man über die gut 100 Hektar Neuland
schauen, die am Damm gewonnen wurden und die ein vorzüglicher
Brut- und Rastplatz für die vielen Vögel sind. Oland ist
halligtypisch von einigen Prielen durchzogen, aber längst
nicht so zerklüftet wie Gröde. Auf den Wiesen grast
im Sommer das Pensionsvieh, im Winter rasten dort Vögel.
Innerhalb der Hallig verläuft ein Wirtschaftsweg, auf dem
man, will man als eiliger Tagesgast nicht die ganze Hallig umrunden,
etwas abkürzen kann. Oland ist insgesamt sehr übersichtlich,
aber wem inmitten der herrlichen Hallignatur langweilig wird,
der ist vermutlich am falschen Ort.

AM SOMMERDEICH
Im Sommer:
Im Winter:
Teil eins:
Teil zwo:
Teil drei:
Teil vier:

DIE BADETREPPE
Nahe der Warft befindet sich auch die Badestelle, die dazu einlädt,
sich in die Fluten zu stürzen. Im Sommer. Im Winter kann
man ins Watt steigen. Mit Stiefeln.

PRIELE
Teil eins:

WIESE
Im Sommer:
Im Winter.
Teil eins:
Teil zwo:

NAHSICHT
Halligland im Winter. Frost verzaubert die Natur. Und noch den alltäglichsten
Gegenstand.
Teil eins:
Teil zwo:
Teil drei:
Teil vier:

WEITSICHT
Der Blick in die Ferne. Einmalig. Jedesmal.
Teil eins: